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Lektorat oder Lektoriat?

Sprache ist etwas Lebendiges – sie verändert sich fast täglich. Die größten Veränderungen bringen nicht Rechtschreibreformen, sondern der tägliche Gebrauch der Sprache. Deshalb ist das Wort “Lektoriat” heute so üblich wie Lektorat. Programme zur Rechtschreibüberprüfung können somit nur eine Unterstützung sein, nie aber den umfassenden Ansprüchen gerecht werden.

Die Lektoriatskanzlei bietet Firmen und Privatkunden nicht nur die Tätigkeiten eines Lektors an, sondern unsere MitarbeiterInnen kümmern sich auch gerne um die grafische Gestaltung, Recherche- und Übersetzungsarbeiten. Weiters unterstützen wir junge österreichische Autoren bei der Überarbeitung und Veröffentlichung ihrer Werke.

Die Lektoriatskanzlei Sabine Wimmer – was wir für Sie tun

Die Lektoriatskanzlei ist Ihr kompetenter Ansprechpartner rund um die Themen

  • Lektorat
  • Korrektorat
  • Recherche
  • Grafische Gestaltung
  • Illustration
  • Übersetzung
  • AutorInnenbetreuung
  • Suche nach einem geeigneten Verlag

in Österreich und ganz Europa.

Zum Beruf

Im 18. Jahrhundert war es üblich, dass Lektoren auch selbst schrieben, also neben dem Beruf des Lektors zugleich noch Autoren waren. Diese Art von Doppelberuf ist heutzutage selten. In der Regel ist die Arbeit im Lektorat die einzige Tätigkeit, die Lektoren ausführen. Neben der Prüfung eingehender Manuskripte hat das Lektorat aber auch noch andere Aufgaben:

Der Lektor berät Autoren von Texten in inhaltlichen und stilistischen Fragen, überprüft die Inhalte und entfernt gegebenenfalls auch Rechtschreib- und Grammatikfehler aus Texten, falls für diese Aufgabe kein Korrektor zur Verfügung steht.

Ebenso werden Manuskripte, die der Lektor beurteilt hat, dem Verleger vorgestellt. Der Verleger entscheidet aufgrund der Einschätzungen des Lektors dann, ob das Projekt in das Verlagsprogramm aufgenommen wird.

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